Ich mache nichts gravierendes falsch, oder?
Ich möchte mir nicht eines Tages eingestehen müssen, es nicht wenigstens versucht zu haben. Ich versuche es, jeden Tag.
Die Formulierung kann ich immer noch nicht fassen.
Traurig wäre das falsche Wort, bedrückt eher.
Und ich mag mein Leben, das Leben, trotzdem! Oder gerade deshalb?
… der Kampf gegen die inneren Drachen.
Einer fehlt, wird immer fehlen …
Jetzt. Genau jetzt sehne ich mich nach einer Umarmung und hab dabei sogar eine Person im Kopf …
Jedes Album hat seine Zeit. Jedes Album hat eine Bedeutung. Jedes Album ist voller Erinnerungen.
Angepeilt und von Zuversicht getragen.
Wie um alles in der Welt konnte in den letzten Tagen der Gedanke aufkeimen, Silvester in der alten Heimat verbringen zu wollen? Wie komme ich denn bitte darauf mir einzubilden alles wäre gut? Nichts ist gut. Drei Personen müssen unter meiner Konsequenz leiden, weil eine Person es nicht auf die Reihe bringt mit mir klar zukommen.
Hat sich mein beschränkter Geist doch mal wieder einiges schöngedacht …
Nein. Es sind zwei verschiedene Menschen. Du wirst immer ein anderes Gefühl haben.
(M.)
Nein. Es sind zwei verschiedene Menschen. Du wirst immer ein anderes Gefühl haben.
“… und wenn sie mich fragen, warum trägst du diesen Hut, dann …”
Hörspielerisches Dauergrinsen!
Ich mag diese Momente, in denen ich mich fühlen kann wie ein 6-jähriger, der eine neue Hörspiel-Kassette in die Hand gedrückt bekommt. Wie ich mich am 21. August 2010 fühlen werde, kann ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht ausmalen.
Oftmals reicht ein Lächeln, anstatt des beendeten Satzes.
Was ist schon klar und erklärbar, vor allem wenn es um Gefühle geht?
Das ist sexy! Das Leben.
Abstellgleis. Rein gefühlsmäßig.
Die Frage nach dem Traum: Werde ich jemals wieder so lieben können?
Wundervoll kompliziert.
(Da soll noch mal einer sagen, die beiden Worte passen nicht zusammen!)
Bedeutungsschwangere Bedeutungslosigkeiten gewinnen an Bedeutung.
Ich sollte es nicht sein.
Ich bin es trotzdem.
Ich bin es trotzdem.
Irgendwann ziehe ich auch mein Wolfskostüm an, laufe schreiend in den Wald, verkrieche mich kurz zum Verschnaufen in mein Baumhaus, laufe weiter zum See, segle mit einem Boot hinaus, immer und immer weiter – Tag ein, Tag aus – werde müde und hungrig, komme schließlich aber in einer besseren Welt an.
Interessenlosigkeit. Alter als Ausrede. Lachhaft!
Er macht sich nicht mal ansatzweise die Mühe mich verstehen zu wollen.
Ich glaube ich stecke jetzt seit etwa 12 Jahren in der Pubertät.
Könntest du bitte das aussprechen, was ich seit Tagen hinausschreien möchte, damit ich es nur noch erwidern kann?
Wetten, dass er wieder zu feige ist mich anzurufen?
… und dann wurde er zu einer schlechten Kopie von mir.
Das Mondlicht scheint durch das Fenster und erhellt einige Stellen seines schlafenden Körpers …
Wie ich solche Telefonate liebe.
“… und mit wem?”
“… mit …”
“Aha.” (Vorwurfsvoller, vielsagender Unterton in drei Buchstaben.)
Demnächst wieder aufrollen …
Löffelerinnerungen.
Freier Kopf. Erstmalig. Gutes Gefühl. Überhaupt ganz wunderbar das alles. Warum nicht immer so!
Darüber lachen zu können ist ein gutes Zeichen.
Als ich heute Morgen, auf dem Weg zur Arbeit, im Radio hörte, dass Patrick Swayze verstorben sei, fühlte ich mich für einem ziemlich lang andauernden Moment verdammt leer. Es ging mir unerwartet nah, dabei habe ich kaum Filme mit ihm gesehen und Dirty Dancing eigentlich nie gemocht. Trotzdem. Ruhe in Frieden.
Erwartungen. Zum scheitern verurteilt. Manchmal. Niedrig halten. In den Tag hinein leben.
And the truth is, I miss you so.
Im einzelnen kennt man sie. In ihrer Zusammensetzung ergeben sie einen Sinn. Dennoch kann man sie nicht verstehen.
Schau doch mal in deiner Tasche, da muss vorhin mein Lächeln reingefallen sein. Sei so nett und bringe es nächstes mal wieder mit. Danke.
Ach du Sch…!
Das Gefühl, dass die Wahrheit, die aufrichtige Antwort doch nicht interessiert.
Dieses Zwischen-den-Zeilen-lesen muss aufhören. Es tut einfach nicht gut.
“Was uns verbindet? Ich weiß es nicht, ich kann es nur spüren.”
Und damit wandte er den Blick von ihm ab und und vergrub sich wieder in seinen Gedanken, er wusste nicht was er sagen sollte.
Und damit wandte er den Blick von ihm ab und und vergrub sich wieder in seinen Gedanken, er wusste nicht was er sagen sollte.
Das Rauschen der Blätter, in den Bäumen vor meinem Fenster, klingt an warmen Sommertagen einfach am schönsten.
Gib mir eine Kamera in die Hand und ich bin glücklich.
Nein, das ist keine Träne, das ist der Regen … und ich hab was im Auge. Wirklich.
Dies scheint das Jahr der besonderen Menschen zu werden. Eigentlich noch mehr als besonders, überbesonders quasi. Schön, dass es euch gibt!
“Ich hatte mit so einer Art der Antwort gerechnet und trotzdem gehofft, es wäre anders, weil ich irgendwie der festen Überzeugung bin, dass jemand wie du was ganz tolles verdient hat.”
“Ich hatte mit so einer Art der Antwort gerechnet und trotzdem gehofft, es wäre anders, weil ich irgendwie der festen Überzeugung bin, dass jemand wie du was ganz tolles verdient hat.”

